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Freitag, 20. Februar 2015

Drei starke Partner am Arbeitsmarkt

Oberbürgermeister Peter Feldmann, Karl-Heinz Huth, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Frankfurt und Claudia Czernohorsky-Grüneberg, Geschäftsführerin des Jobcenters Frankfurt, unterzeichnen gemeinsames Strategiepapier.
 

Die Stadt Frankfurt, Jobcenter und Agentur für Arbeit wollen in Zukunft bei der Personalrekrutierung und Vermittlung enger kooperieren. Mit ihrer Initiative „Drei starke Partner am Arbeitsmarkt“ verfolgen die Partner das Ziel, einer kontinuierlichen Nutzung des Dienstleistungsangebotes von Jobcenter und Arbeitsagentur durch die Stadt Frankfurt und ihre Gesellschaften bei der Besetzung offener Arbeits- und Ausbildungsstellen. Arbeitsagentur und Jobcenter werden von den Ämtern, Betrieben und Beteiligungsgesellschaften der Stadt künftig bei der Einstellung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vermehrt eingebunden, um insbesondere arbeitslosen Frankfurter Bürgerinnen und Bürgern Beschäftigungschancen in kommunalen und stadtnahen Einrichtungen zu eröffnen. Die Kooperation soll gleichzeitig die  städtischen Ämter, Betriebe und Gesellschaften in der Personalbeschaffung unterstützen.

 „Wir wollen das Dienstleistungsangebot von Arbeitsagentur und Jobcenter kontinuierlich nutzen, um die Personalrekrutierung  der städtischen Ämter, Betriebe und Beteiligungsgesellschaften zu optimieren und gleichzeitig die Integration arbeitsloser Bürger der Stadt in den Arbeitsmarkt erhöhen“, betonte Oberbürgermeister Feldmann in seiner Funktion als Personaldezernent bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung.

Claudia Czernohorsky-Grüneberg, Geschäftsführerin des Jobcenters Frankfurt, bewertete das Strategiepapier als einen wichtigen Schritt zur Unterstützung des Jobcenters bei der Integration von Arbeitslosen: „Die intensive Kooperation der drei Partner erhöht ihre Chancen. Eine unserer zentralen Herausforderung ist es, verstärkt Langzeitarbeitslosen einen Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Die kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Stadt leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Die geschlossene Vereinbarung muss jetzt in der Praxis mit Leben erfüllt werden.“

Agenturchef Karl-Heinz Huth verwies auf die Notwendigkeit, den erhöhten Fachkräftebedarf in den Betrieben und Verwaltungen auch durch Kooperationsmodelle zu bewältigen, z. B. durch eine verstärkte Zusammenarbeit mit den Schulen – ein Weg, den jetzt auch die Stadt Frankfurt geht. Oberbürgermeister Feldmann engagiert sich dabei selbst, spricht Jugendliche bei seinen monatlichen Schulbesuchen an und versucht sie für eine Ausbildung zu gewinnen. 

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